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Handwerkskammer schafft Ombudsstelle

Unterstützungsangebot für Betriebe in der Region bei bürokratischen Hürden

Mit der Einrichtung einer neuen, unabhängigen Ombudsstelle schafft die Handwerkskammer für Unterfranken eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die sich mit behördlichen Hürden und administrativen Belastungen konfrontiert sehen. 

Das Ziel ist es, als neutrale, vertrauenswürdige und lösungsorientierte Vermittlerin zwischen den Betrieben und der Verwaltung zu agieren. Der Fokus liegt dabei weniger auf den Gesetzen selbst als vielmehr auf deren Auslegung und Umsetzung im Verwaltungsalltag. Konkret bedeutet das für die Betriebe: 

  • Ein zentraler Ansprechpartner: Statt sich durch verschiedene Ämter zu kämpfen, erhalten Betriebe eine kompetente Anlaufstelle. 
  • Konfliktlösung durch Moderation: Die Ombudsstelle vermittelt bei Unstimmigkeiten und hilft, eine für beide Seiten tragfähige Lösung zu finden. 
  • Vertraulichkeit und Schutz: Betriebe können auch anonym auf strukturelle Probleme oder Missstände hinweisen, ohne Nachteile befürchten zu müssen. 
  • Nachhaltige Verbesserung: Durch die systematische Erfassung der Fälle werden wiederkehrende Probleme identifiziert. Die Ombudsstelle gibt diese Erkenntnisse an die Kammerspitze weiter, um auf strukturelle Verbesserungen in den Verwaltungsprozessen hinzuwirken. 

Nähere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage der Handwerkskammer.