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© Anand Anders
Eine Gruppe von Kindern präsentierte im Wald bei Handthal der Besuchergruppe um Staatsministerin Michaela Kaniber (Dritte von links; rechts daneben Landrat Florian Töpper und Louis Kalikstein, Forstlicher Leiter des Steigerwald-Zentrums) anschaulich das waldpädagogische Angebot des Steigerwald-Zentrums.

Umweltbildung im Landkreis: Ein Thema, das besondere Aufmerksamkeit verdient

Landrat Florian Töpper freut sich über Besuch und Anerkennung durch Staatsministerin Michaela Kaniber

Landkreis Schweinfurt. Zwei Gemeinden des Landkreises Schweinfurt erhielten in dieser Woche Besuch von Michaela Kaniber, der bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Erste Station war Üchtelhausen, das mit der gelungenen Waldneuordnung im gleichnamigen Gemeindeteil überregional von sich reden macht. Kaniber dankte allen Beteiligten für das geglückte Projekt, das vor allem im Sinne einer nachhaltigen Waldentwicklung notwendig ist.

Sowohl die Ministerin als auch Bürgermeister Johannes Grebner stellten die Rolle von Roland Schmitt als örtlichem Beauftragten in den Vordergrund, ohne den auch der beliebte Waldlehrpfad im Umgriff der Schule kaum zustande gekommen wäre. Die Kinder des dort beheimateten Waldkindergartens machten der Besuchergruppe mit einer Aufführung eine besondere Freude.

Wissen um den Wald

Die zweite Station beim Besuch der Staatsministerin war eine weitere Umweltbildungsstätte: Das Steigerwaldzentrum in Handthal im Markt Oberschwarzach. Landrat Florian Töpper als Vorsitzender des dortigen Trägervereins gab Ministerin Kaniber Einblicke in die Arbeit des Zentrums. Genau acht Jahre nach dessen Eröffnung bezeichnete er die Zusammenarbeit aller mit dem Wald befassten Interessensträger als „wesentlich in Zeiten des Klimawandels“. Den Austausch und das Wissen um den Wald in einer großen Breite und auf hohem fachlichen Niveau zu fördern, dieser Aufgabe komme das Zentrum mit seinem engagierten Team in großartiger Weise nach.

Anschaulich wurde mit der Unterstützung einer Gruppe von Kindern das waldpädagogische Angebot präsentiert. Mit seiner erfolgreichen Arbeit leiste das Zentrum einen großen Beitrag zur Bewusstseinsbildung, sagte die Ministerin. „Umweltbildung ist im Landkreis Schweinfurt ein Thema, dem wir besondere Aufmerksamkeit schenken und das wir dauerhaft fördern wollen“, erklärte Landrat Florian Töpper. „Es ist schön, dass dies durch den Besuch von Staatsministerin Michaela Kaniber anerkannt wird.“

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Weiterhin ist eine Terminvereinbarung im Landratsamt Schweinfurt notwendig

 + + + Am 1. Oktober ist das Impfzentrum in der Stadtgalerie wegen Umstrukturierungen geschlossen. + + +

Ab dem 1. Oktober 2022 gilt bundesweit in medizinischen Einrichtungen und damit auch im Gesundheitsamt Schweinfurt eine FFP2-Maskenpflicht. 

 

Impfung in Stadt und LandkreisImpfung ohne Termin möglich

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Vorgehen bei einem positiven Corona-Test

Zunächst gilt: Alle Personen, die positiv getestet wurden - egal ob mit Antigenschnell- oder PCR-Test – müssen sich unverzüglich isolieren. Bei einem positiven Selbsttest wird eine vorläufige Isolation empfohlen. 

  • Positive Antigenschnelltests von offiziellen Schnellteststellen werden dem Gesundheitsamt automatisch übermittelt. Positive Selbsttests übermitteln Sie bitte über das Schnelltest-Online-Formular an das Gesundheitsamt.

  • Jeder positive Antigenschnell- oder Selbsttest muss mit einem PCR-Test bestätigt werden. Eine PCR-Testung kann u.a. im lokalen PCR-Testzentrum am Volksfestplatz in Schweinfurt durchgeführt werden. Zur Terminvereinbarung klicken Sie hier. Eine Übersicht weiterer PCR-Teststellen finden Sie hier.
  • Symptomatische Personen, die eine Krankenbehandlung benötigen vereinbaren bitte einen Test-Termin in der Hausarztpraxis.

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