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© Anand Anders
Sicher und schnell unterwegs: Digitaler Schadensmelder hilft dabei, mögliche Schäden und Problemstellen an Rad- und Wanderwegen noch schneller zu beheben

Regionalmanagement setzt wichtige Impulse für den Landkreis Schweinfurt

Von beruflicher Weiterentwicklung, Tourismus bis zu Innenentwicklung – Landkreis Schweinfurt mit seinen 29 Gemeinden profitiert von vielen erfolgreich umgesetzten Projekten

Landkreis Schweinfurt. Zum Jahreswechsel zieht das Regionalmanagement im Landkreis Schweinfurt regelmäßig Bilanz. Das Team präsentierte kürzlich seinen Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr und gab zugleich einen Ausblick auf geplante Projekte.

Landrat Florian Töpper begrüßte neben zahlreichen regionalen Akteurinnen und Akteuren auch überregionale Mitglieder, wie Alessa Merz als Vertreterin des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie; Markus Beier von der Regierung von Unterfranken sowie Julia Gerstberger vom Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken.

Einen großen Dank richtete Landrat Töpper an alle Teilnehmenden, darunter Vertreterinnen und Vertreter der sogenannten ILE-Regionen (=kommunale Zusammenschlüsse), für die stets gute Zusammenarbeit zwischen den Institutionen und er betonte das wertvolle Engagement des Regionalmanagements für die Entwicklung des Landkreises mit seinen Gemeinden und benachbarten Gemeinden, insbesondere vor dem Hintergrund der herausfordernden Entwicklungen und Veränderungen im zurückliegenden Jahr.

Markus Beier von der Regierung von Unterfranken hob die Zusammenarbeit des Regionalmanagements mit den ILE-Regionen und dem Management der Lokalen Aktionsgruppe Schweinfurter Land e. V. bzw. dem EU-Förderprogramm LEADER positiv hervor.

Positive Bilanz: Vielzahl erfolgreich umgesetzter Projekte im Landkreis Schweinfurt

Regionalmanager David Wald stellte die Ergebnisse für das zurückliegende Jahr vor. Die zentralen Projekte lauteten „Mit der Erfolgswerkstatt beruflich durchstarten“, „Tourismus 2030“ und „Zukunftsorientierte Siedlungsentwicklung“.

Mit dem Projekt „Mit der Erfolgswerkstatt beruflich durchstarten“ wird die in der letzten Förderphase eingeführte „Erfolgswerkstatt“ auf weitere Zielgruppen ausgeweitet und soll thematisch neue Impulse setzen.  In diesem Jahr konnten bereits zwei gut besuchte Workshops zu den Themen „Kommunikation und Persönlichkeit“ sowie „Moderation – Initiative übernehmen und Methoden anwenden“ zu aktuellen Berufsthemen durchgeführt werden.

Neuer Workshop im Februar 2024 – Anmeldung möglich

Weitere Termine sind für das nächste Jahr bereits geplant: Am 24. Februar 2024 findet der Workshop „Kreativität im Beruf - Werkzeuge mit denen Sie Ideen und Lösungen entwickeln“ mit der Referentin Katrin Schmitt statt. Eine Anmeldung ist über die „Erfolgswerkstatt“ unter https://www.landkreis-schweinfurt.de/erfolgswerkstatt bereits möglich.

Im Rahmen des Projektes „Tourismus 2030“ wurde im September 2023 ein digitaler Schadensmelder für Rad- und Wanderwege veröffentlicht. Das Online-Formular vereinfacht die Mitteilung von Schäden an den Wegen im Landkreis Schweinfurt und wurde bereits mehrfach genutzt. Bürgerinnen und Bürger, denen Schäden an den offiziellen Rad- und Wanderwegen im Landkreis auffallen, können diese weiterhin unter https://www.landkreis-schweinfurt.de/schadensmelder-wege melden.

Die Maßnahme „Evaluierung Innenentwicklungskonzept“, die Teil des Projektes „Zukunftsfähige Siedlungsentwicklung“ ist, wurde mit der umfassend aufbereiteten Betrachtung und Bewertung des Innenentwicklungskonzepts 2017 bereits abgeschlossen und mit den seit Mai 2023 neu aufgelegten Förderprogrammen zur Innenentwicklung erfolgreich fortgeführt.

Zur Information:

Das Regionalmanagement des Landkreises Schweinfurt wird über das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Rahmen der Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) gefördert. Im Juni 2008 wurde das Regionalmanagement im Landkreis Schweinfurt eingerichtet und erhielt seitdem eine fortwährende finanzielle Förderung seitens des Freistaates Bayern. Fachliche Unterstützung und Beratung erhält das Regionalmanagement weiterhin von der Regierung von Unterfranken.