Im Rahmen der Aktionswochen „Internationale Talente“ fand vergangenen Freitag an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) in Schweinfurt ein neues Veranstaltungsformat Premiere: Beim „Company Slam“ hatten Studierende erstmals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Jobeinstieg, Karrierewege und Bewerbungsverfahren direkt an regionale Unternehmen zu stellen.
Die Kooperationsveranstaltung wurde gemeinsam von der Region Mainfranken GmbH, der Stadt Schweinfurt und dem Landkreis Schweinfurt organisiert. Als Unternehmenspartner nahmen Bosch Rexroth, Fresenius Medical Care und Knauf teil. Im Anschluss an die offene Fragerunde konnten die Studierenden die Unternehmen im Rahmen einer „Mini-Messe“ direkt an deren Ständen besuchen und ihre Gespräche in persönlicher Atmosphäre vertiefen. Ergänzend dazu präsentierte auch die THWS ihre Angebote und Unterstützungsleistungen für Studierende.
„Der große Anklang des neuen Formats zeigt, dass Studierende niederschwellige Angebote benötigen, um mit Unternehmen aus Mainfranken in Kontakt zu treten. Wir möchten die Studierenden gerne in unserer Region halten – umso besser ist es, wenn sie bereits während des Studiums Verbindungen in die lokale Wirtschaft knüpfen können“, sagt Maximilian Heil, Projektmanager der Region Mainfranken GmbH.
Das Format des „Company Slam“ soll künftig weiterentwickelt und verstetigt werden.
Als Trägerplattform der Regiopolregion Mainfranken und Regionalentwicklungsgesellschaft der mainfränkischen Landkreise, der kreisfreien Städte Würzburg und Schweinfurt sowie der Wirtschaftskammern bündelt die Region Mainfranken GmbH die regionalen Kräfte in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zur Positionierung Mainfrankens im nationalen und internationalen Standortwettbewerb. Durch zielorientiertes Standortmarketing wird Mainfranken für potenzielle Fachkräfte, Investoren und Interessenten sichtbar.
Die Gesellschafter der Region Mainfranken GmbH sind neben den beiden kreisfreien Städten Würzburg und Schweinfurt die sieben mainfränkischen Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Kitzingen, Main‐Spessart, Rhön‐Grabfeld, Schweinfurt und Würzburg sowie die IHK Würzburg‐Schweinfurt und die Handwerkskammer für Unterfranken.




