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Im Bild (von links): Jürgen Geist (stellvertretender Bürgermeister Schonungen), Simone Seufert (Bürgermeisterin Euerbach), Thomas Hemmerich (Bürgermeister Geldersheim), Landrat Florian Töpper, Bettina Bärmann (Bürgermeisterin Niederwerrn), Roland Fick, Irmgard Pawlak, Rudolf Müller, Wilhelm Gößmann, Ewald Schirmer und Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann

Fünf Persönlichkeiten aus dem Kreis Schweinfurt mit kommunaler Verdienstmedaille geehrt

Die Auszeichnung in Bronze erhielten Ewald Schirmer, Irmgard Pawlak, Roland Fick, Wilhelm Gößmann und Rudolf Müller

Landkreis Schweinfurt. Fünf Persönlichkeiten der Kommunalpolitik aus dem Landkreis Schweinfurt wurden jüngst mit der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung ausgezeichnet.

Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann hat den Geehrten im Beisein von Landrat Florian Töpper sowie der jeweiligen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Gemeinden, aus denen die Geehrten stammen, die Urkunden und Medaillen im Rahmen einer Feierstunde in der Neubaukirche in Würzburg ausgehändigt. „Den heute ausgezeichneten Persönlichkeiten aus dem Landkreis Schweinfurt möchte ich nicht nur ausgesprochen zu dieser besonderen Würdigung gratulieren, sondern ich möchte mich vor allem ganz herzlich bedanken für das jahrelange kommunalpolitische Engagement und Wirken“, sagte Landrat Florian Töpper. „Durch ihren vorbildlichen Einsatz haben die Geehrten ihre Heimatgemeinden und den Landkreis Schweinfurt vorangebracht und sich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger unermüdlich eingesetzt.“

Mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet wurden Ewald Schirmer (Euerbach), Irmgard Pawlak (Geldersheim), Roland Fick (Niederwerrn), Wilhelm Gößmann (Niederwerrn) sowie Rudolf Müller (Schonungen).

Ewald Schirmer gehörte zwischen 1996 und 2020 dem Gemeinderat Euerbach an und übte von Beginn seines kommunalpolitischen Wirkens an 24 Jahre lang das Amt des zweiten Bürgermeisters der Gemeinde Euerbach aus. Auch wenn er sich ganz besonders der Dorferneuerung und der Innenentwicklung in seinem Heimatort Obbach verschrieben hatte, waren ihm die Entwicklung und die Belange der Gesamtgemeinde in gleicher Weise wichtig. Jegliches Kirchturmdenken war ihm fremd.

Irmgard Pawlak ist seit 1990 Mitglied des Gemeinderats Geldersheim. Besondere Verantwortung übernahm sie als zweite Bürgermeisterin zwischen 2002 und 2008 und zuvor von 1996 bis 2002 als dritte Bürgermeisterin der Gemeinde Geldersheim. Die älteren Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde wissen sich bei ihr als Seniorenbeauftragte der Gemeinde seit 2008 in besten Händen.

Roland Fick gehört seit 1990 dem Gemeinderat Niederwerrn an und wurde 2020 erneut in dieses Gremium gewählt. Herrn Fick liegt die Attraktivität der Gemeinde Niederwerrn für Jung und Alt gleichermaßen sehr am Herzen. Hervorzuheben ist sein Engagement um die Ahnenforschung in der Gemeinde und die Präsentation der gewonnenen Erkenntnisse in Sonderausstellungen.

Wilhelm Gößmann war von 1990 bis zu seinem Ausscheiden im letzten Jahr 30 Jahre lang Mitglied des Gemeinderats Niederwerrn. Da er neben seinem kommunalpolitischen Wirken auch Mitglied in Vereinen und sonstigen Organisationen im Ort war und ist, hatte er bei seiner Arbeit im Gremium die Bedeutung des Vereinslebens für eine attraktive Gemeinde stets mit im Blick, so auch bei der Sanierung des Festplatzes.

Rudolf Müller kann ebenfalls auf ein langes kommunalpolitisches Wirken zurückblicken. In den Jahren 1983 und 1984 sowie von 2014 bis 2020 war er Mitglied des Gemeinderats Schonungen und in dieser Zeit für zwei Jahre zweiter Bürgermeister. Besondere Verantwortung für die Gemeinde übernahm er von 1988 bis 1994 als Erster Bürgermeister von Schonungen. Darüber hinaus gehörte er zwischen 1990 und 2020 dem Kreistag des Landkreises Schweinfurt an.

 

Impfbus und Sonderimpfaktion "Impfen vor Ort" in Stadt und Landkreis

Die Corona-Schutzimpfung - Ohne Termin möglich

Die Corona-Schutzimpfung ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zurück in einen gewohnten Alltag. Darum ist die Impfbereitschaft von uns allen weiterhin essentiell im gemeinsamen Kampf gegen Corona.

Die Impfkampagne geht nun in eine neue Phase: War noch vor Kurzem zu wenig Impfstoff vorhanden, sind es aktuell die Impfwilligen, die fehlen. Das könnte den bisherigen Fortschritt auf dem Weg hin zu einer größtmöglichen Durchimpfung der Bevölkerung zum Stillstand bringen.

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