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Nachtspeicheröfen

Nachtspeicheröfen der Baujahre 1960 - 1980 können Asbest enthalten. Ob dies bei Ihrem Nachtspeicheröfen der Fall ist, erfahren Sie bei Ihrem Energieversorger.

Was ist beim Entfernen von alten Nachtspeicheröfen zu beachten?

Nachtspeicheröfen können schwach gebundenes Asbest, Speichersteine mit hohen Chromatgehalten und PCB-haltige elektrische Bauteile enthalten. Eine Entsorgung über die Sperrmüllabfuhr ist nicht möglich. In jedem Fall muss eine sachkundige Firma nach den Schutzvorschriften der TRGS 519 den Abbau und am besten auch die Anlieferung zum Wertstoffhof Rothmühle übernehmen.

Asbesthaltige Nachtspeicheröfen werden normalerweise in der Wohnung nicht mehr geöffnet. In der Regel erfolgt die Entsorgung in folgenden Schritten: Nachtspeicherofen elektrisch abklemmen, Ausblasbereichs und alle von vorn erreichbaren Öffnungen mit reißfestem Klebeband verkleben, Gerät vorsichtig nach vorne rutschen und die hinteren Öffnungen verkleben, Gerät nochmals in reißfeste Folie verpacken und als ganzes aus der Wohnung befördern. Eine Demontage im Innenraum würde eine teure Abschottung erfordern und wird aus Kostengründen vermieden.

Durch einmaliges unfachmännisches Zerlegen eines alten, asbesthaltigen Nachtspeicherofens könnten mehr Asbestfasern freigesetzt werden, als in zehn Jahren Betrieb herausgeblasen wurden. Räume wären nach solchen Zerlegungsaktionen deutlich asbestbelastet und müssten teuer dekontaminiert werden.

Die Demontage und Entsorgung von asbesthaltigen Nachtspeicheröfen ist also alleinige Sache qualifizierter Fachbetriebe.

Fachgerecht abgeklemmte und verklebte / verpackte Nachtspeicheröfen aus dem Landkreis können kostenlos am Wertstoffhof des Abfallwirtschaftszentrums Rothmühle angeliefert werden. Sie fallen unter das ElektroG. Allerdings ist ein Nachweis notwendig, dass die Geräte auch tatsächlich aus dem Landkreis Schweinfurt stammen. Dazu füllen Sie bitte diesen Vordruck aus und schicken ihn der Fachfirma mit bzw. nehmen ihn bei der Anlieferung mit.

Stand: 27.04.2022
Abfallwirtschaft (SG 43)

Aktuelle Informationen rund um das Thema "Coronavirus"

Weiterhin ist eine Terminvereinbarung im Landratsamt Schweinfurt notwendig

 + + + Am 1. Oktober ist das Impfzentrum in der Stadtgalerie wegen Umstrukturierungen geschlossen. + + +

Ab dem 1. Oktober 2022 gilt bundesweit in medizinischen Einrichtungen und damit auch im Gesundheitsamt Schweinfurt eine FFP2-Maskenpflicht. 

 

Impfung in Stadt und LandkreisImpfung ohne Termin möglich

Weitere Informationen zur Impfung unter: www.landkreis-schweinfurt.de/sofortimpfung

Vorgehen bei einem positiven Corona-Test

Zunächst gilt: Alle Personen, die positiv getestet wurden - egal ob mit Antigenschnell- oder PCR-Test – müssen sich unverzüglich isolieren. Bei einem positiven Selbsttest wird eine vorläufige Isolation empfohlen. 

  • Positive Antigenschnelltests von offiziellen Schnellteststellen werden dem Gesundheitsamt automatisch übermittelt. Positive Selbsttests übermitteln Sie bitte über das Schnelltest-Online-Formular an das Gesundheitsamt.

  • Jeder positive Antigenschnell- oder Selbsttest muss mit einem PCR-Test bestätigt werden. Eine PCR-Testung kann u.a. im lokalen PCR-Testzentrum am Volksfestplatz in Schweinfurt durchgeführt werden. Zur Terminvereinbarung klicken Sie hier. Eine Übersicht weiterer PCR-Teststellen finden Sie hier.
  • Symptomatische Personen, die eine Krankenbehandlung benötigen vereinbaren bitte einen Test-Termin in der Hausarztpraxis.

  • Eine kostenfreie Testung bei teilnehmenden Apotheken ist für symptomatische Personen nur als Bestätigungstestung bei Vorlage eines positiven Selbst- oder Antigenschnelltests möglich.

    Ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen erhalten Sie hier.

Informationen zum gesamten Testangebot finden Sie hier.