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Zunahme an neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen stehen weiterhin viele unbesetzte Ausbildungsplätze entgegen


24.03.2017

Die mainfränkischen IHK-Unternehmen haben im Jahr 2016 insgesamt 3.773 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Minus von 137 Verträgen (3,5 Prozent), wie die IHK Würzburg-Schweinfurt in ihrem aktuellen Bildungsreport 2016 ausführt, der Mitte März veröffentlicht wurde. Für den Landkreis Schweinfurt konnte die IHK entgegen des mainfränkischen Trends eine Zunahme von neuen Ausbildungsverhältnissen um 8,9% bekannt geben.

Die Handwerkskammer für Unterfranken hatte die Entwicklung am Ausbildungsmarkt bereits Anfang des Jahres vorgestellt und konnte dabei eine Zunahme an neuen Ausbildungsverhältnissen feststellen. Die Region Main-Rhön (Stadt und Landkreis Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld) verzeichnete mit einem Anstieg um 5,2% das deutlichste Plus an neuen Lehrverträgen im Handwerk.

In der Summe ergibt sich damit für die Region Main-Rhön mit knapp 3.100 neu abgeschlossen Ausbildungsverhältnissen ein Wert, der auf dem Niveau des Vorjahres liegt. Wiederum konnten im Jahr 2016 in der Region Main-Rhön jedoch nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzt werden, über 400 Ausbildungsstellen blieben auch nach Beginn des Ausbildungsjahres unbesetzt.

Bei den Auszubildenden setzt sich daneben der Trend zu einer höheren Schulbildung fort. Bei den IHK-Unternehmen weisen mittlerweile knapp 20% der neuen Auszubildenden die Hochschulreife vor, über ein Viertel einen Realschulabschluss. Auch die Ausbildungen im Bereich  des Handwerks beginnen über 35% der Auszubildenden mittlerweile mit einem Realschulabschluss und knapp 10% mit der Hochschulreife.

 



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