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Auskunft aus dem Sorgeregister

Eine Bescheinigung über Eintragungen im Sorgeregister für die nicht mit dem Vater des Kindes verheiratete Mutter

Mütter, die mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet sind, werden vielfach aufgefordert, nachzuweisen, dass sie allein sorgeberechtigt sind (§ 1626a Abs. 3 BGB), also Entscheidungen für das Kind ohne Zustimmung des Vaters treffen können.

Elternteile, die zum Zeitpunkt der Geburt nicht miteinander verheiratet sind, können die gemeinsame elterliche Sorge ausüben. Dazu kann z.B. eine gemeinsame Sorgeerklärung abgegeben werden oder eine gerichtliche Entscheidung getroffen werden.

Außerdem kann die elterliche Sorge der Mutter durch rechtskräftige Entscheidung eines Familiengerichtes eingeschränkt sein. Diese Erklärungen werden im Sorgeregister eingetragen, das beim Jugendamt des Geburtsortes geführt wird.

Durch die Auskunft aus dem Sorgeregister nach § 58a Absatz 1 des Sozialgesetzbuchs VIII (SGB VIII) wird der Mutter, die mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet ist, bestätigt, ob

  • für das Kind eine Sorgeerklärungen nach § 1626a Abs. 1 Nr. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) abgegeben worden ist oder
  • die elterliche Sorge für das Kind den Eltern durch gerichtliche Entscheidung ganz oder zum Teil gemeinsam übertragen wurde oder
  • der Mutter die elterliche Sorge ganz oder teilweise entzogen und dem Vater alleine übertragen worden ist oder
  • keine der v.g. Eintragungen vorliegt.

Telefonische oder schriftliche Anfrage an das zuständige Jugendamt des aktuellen Wohnortes.

Dabei müssen auch das Geburtsdatum und der Geburtsort, sowie die Geburtenbuchnummer und der Name, den das Kind bei der Geburt geführt hat, angegeben werden.

-Eine Auskunft aus dem Sorgeregister ist nicht für ehelich geborene Kinder bei Trennung oder Scheidung möglich. Ferner dann nicht, wenn Mutter und Vater nach der Geburt ihres nichtehelichen Kindes geheiratet haben. Hier gelten die Bestimmungen zur gemeinsamen elterlichen Sorge bzw anderslautende gerichtliche Feststellungen- 

In der Regel 8-10 Arbeitstage

Die Austellung erfolgt kostenlos.

Stand: 05.08.2022
Beistand-, Vormund-& Pflegschaften, Beurkundungen, Unterhaltsvorschuss (21.4)
Sorgeregisterauskunft, Negativattest,

Aktuelle Informationen rund um das Thema "Coronavirus"

+ + + Weiterhin ist eine Terminvereinbarung im Landratsamt Schweinfurt notwendig + + +

Impfung in Stadt und LandkreisImpfung ohne Termin möglich

Weitere Informationen zur Impfung unter: www.landkreis-schweinfurt.de/sofortimpfung

Vorgehen bei einem positiven Corona-Test

Zunächst gilt: Alle Personen, die positiv getestet wurden - egal ob mit Antigenschnell- oder PCR-Test – müssen sich unverzüglich isolieren. Bei einem positiven Selbsttest wird eine vorläufige Isolation empfohlen. 

  • Positive Antigenschnelltests von offiziellen Schnellteststellen werden dem Gesundheitsamt automatisch übermittelt. Positive Selbsttests übermitteln Sie bitte über das Schnelltest-Online-Formular an das Gesundheitsamt.

  • Jeder positive Antigenschnell- oder Selbsttest muss mit einem PCR-Test bestätigt werden. Bitte beachten Sie, dass das lokale PCR-Testzentrum in der Franz-Schubert-Straße in Schweinfurt bis auf weiteres geschlossen ist. Eine Übersicht der PCR-Teststellen finden Sie hier.

  • Symptomatische Personen, die eine Krankenbehandlung benötigen vereinbaren bitte einen Test-Termin in der Hausarztpraxis.
    Eine kostenfreie Testung bei teilnehmenden Apotheken ist für symptomatische Personen nur als Bestätigungstestung bei Vorlage eines positiven Selbst- oder Antigenschnelltests möglich.

    Ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen erhalten Sie hier.

Informationen zum gesamten Testangebot finden Sie hier.