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Corona: FAQs für Ein- und Rückreisende

Seit 1. Juni 2022 brauchen Personen für die Einreise nach Deutschland keinen Nachweis mehr, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

 

Ausgenommen sind Personen, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Hierbei wird seit dem 7. Januar 2023 unterschieden zwischen:

a) Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante bereits auftritt (Stufe 1)

b) Virusvariantengebieten, in denen eine besorgniserregende Variante aufzutreten droht (Stufe 2)



Vorgehen für Einreisende aus Virusvariantengebieten:

  1. Prüfen Sie, ob Sie aus einem Virusvariantengebiet einreisen.
    Eine Übersicht der Risikogebiete des RKI finden Sie hier.

    Derzeit ist die Volksrepublik China (ausgenommen die Sonderverwaltungsregion Hongkong) als "Virusvariantengebiet in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht" (= Stufe 2) eingestuft.

  2. Testpflicht: Corona-Test vor Einreise durchführen.
    Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet (Stufe 1) muss ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Bei einem Virusvariantengebiet, in dem eine besonders besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht (Stufe 2) genügt der Nachweis eines negativen PoC-Antigen-Test. Ein Impf- oder ein Genesenennachweis reichen nicht aus. Die Pflicht gilt für alle Personen ab zwölf Jahren. Der jeweilige Test darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein, wenn man eigenständig einreist. Bei Einreise mit Flugzeug, Fähre, Busunternehmen oder Bahn, darf der Test nicht älter als 48 Stunden ab Beginn der Beförderung sein. 

  3. Quarantänepflicht: Nach Einreise 14-tägige Quarantäne einhalten.
    Eine Quarantänepflicht ("Absonderungspflicht") nach Einreise besteht weiterhin nur für solche Gebiete, die eingestuft sind als Virusvariantengebiete, in denen eine besonders besorgniserregende Virusvariante bereits auftritt (Stufe 1). Personen, aus diesen Gebieten müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

    Bitte beachten Sie im Falle der Pflicht zur 14-tägigen Quarantäne, dass diese auch für geimpfte und genesene Personen gilt. Eine vorzeitige Beendigung kommt in Betracht, wenn:

    • das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland nicht mehr als solches eingestuft (entlistet) wird.

    • die Personen vollständig geimpft sind mit einem Impfstoff, der vom Robert Koch-Institut (RKI) als wirksam gegen die Variante eingestuft wurde. Die Quarantäne endet mit Übermittlung des Impfnachweises an das zuständige Gesundheitsamt.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

 

 

Stand: 25.01.2023
Gesundheitsamt (SG 22)

Weiterführende Themen

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