Wohin mit Abfällen aus Haushalten, die von Corona-Infektionen betroffen sind?

Abfallentsorgung in Haushalten, die von Corona-Infektionen betroffen sind

Für Privathaushalte, in denen Corona-infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gelten - nach einer aktuellen Empfehlung des Bundesumweltministeriums - für die Dauer der Betroffenheit folgende Regeln:

In dieser Zeit sollen neben dem Restmüll auch die Verpackungsabfälle, Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt werden. Bitte füllen Sie sämtliche möglicherweise kontaminierten Abfälle in stabile, möglichst reißfeste Abfallbeutel und geben diese dann fest verknotet oder zugebunden in die Restmülltonne. Dies gilt auch für Taschentücher und Ähnliches, also bitte nichts lose in die Tonnen werfen!

Wertstoffe wie Altglas, Pfandverpackungen, Elektrogeräte u.ä. können dagegen zwischengelagert werden und nach Gesundung oder Aufheben der Quarantäne wie gewohnt – getrennt nach Fraktionen – umweltgerecht entsorgt werden.

Alle anderen – nicht betroffenen - Haushalte sollen selbstverständlich weiterhin alle Wertstoffe getrennt sammeln und entsorgen. Dies ist äußerst wichtig, um eine funktionierende, geordnete Restmüllabfuhr weiterhin aufrecht zu erhalten! Außerdem bleibt der Schutz und Erhalt unserer Rohstoffe gerade auch in diesen Zeiten ein wichtiges Ziel!

Weitere Hinweise, zusammengestellt und bei Bedarf aktualisiert vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz, , finden Sie hier:
https://www.lfu.bayern.de/abfall/coronavirus/index.htm

Stand: 29.10.2020
Gefäßverwaltung, Abfallberatung und Vertragsangelegenheiten (43.2)

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