Schule und Ausbildung

Informationen zu den Themen Schule, Ausbildung und Studium

 
Schule
Allgemeine Information
In Deutschland gibt es eine gesetzliche Schulpflicht. Das bedeutet, dass in Deutschland alle Kinder zwischen 6 und einschließlich 15 Jahren in die Schule gehen müssen. Die Eltern der Kinder haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass die Kinder die Schule regelmäßig besuchen. Der Schulbesuch an staatlichen und städtischen Schulen kostet nichts.
Wie das Schulsystem in Bayern funktioniert, was Schulpflicht oder Elternabend bedeutet, wird hier in einfacher Sprache und mit Übersetzungen erklärt. 
Falls Sie Unterstützung zum Thema Schule benötigen, fragen Sie bei Beratungsstellen oder Helferkreisen nach.
 
Schulsprengel
Wenn das Kind eine öffentliche Grundschule oder Mittelschule besucht, muss es in die Schule gehen, die für seinen Wohnort zuständig ist - in eine Sprengelschule. „Sprengel“ bedeutet „Schulbezirk“.
 
Schulanmeldung
Die Schulanmeldung für Ihr Kind erfolgt normalerweise an der jeweiligen Schule.
Wichtig: Bringen Sie unbedingt Ihr Kind mit! Bitte bringen Sie bei Bedarf außerdem einen Dolmetscher und folgende Dokumente mit:
  • Ihren Ausweis, Ihre Geburtsurkunde oder Ihren Ankunftsnachweis
  • Meldebescheinigung der Ausländerbehörde
  • Alle Dokumente, die Ihr Kind betreffen (Ausweis, Geburtsurkunde, Zeugnisse, ärztliche Atteste, etc.)
  • Krankmeldung bei der Schule
Krankenmeldung
Bitte rufen Sie vor 8:00 Uhr in der Schule an, wenn Ihr Kind krank ist oder aus wichtigen Gründen nicht in die Schule gehen kann. Die Schule muss sonst Ihr Kind suchen, notfalls mit der Polizei. Es kann sein, dass Sie dann eine Strafe bezahlen müssen.
 
Schulmaterial
Von der Schule bekommen Sie eine Bestätigung, dass Ihr Kind für die Schule angemeldet ist. Mit der Bestätigung können Sie beim Sozialamt finanzielle Unterstützung für Schulmaterial beantragen, wenn Sie Leistungen empfangen. Insgesamt handelt es sich hierbei um 100 Euro, die entweder in einem Betrag oder in zwei Raten ausgezahlt werden. Dies hängt davon ab, wann ihr Kind eingeschult wird.
 
Fahrtkosten zur Schule
Die Kosten für Bus und Bahn zur Schule können prinzipiell übernommen werden, solange der Schulweg Ihres Kindes länger als 2 km ist (1. bis 4. Klasse) bzw., 3 km ab der 5. Klasse. Für Grund- und Mittelschulen werden die Anträge zur Fahrtkostenerstattung im Regelfall über die jeweiligen Schulen selbst abgewickelt. Für die weiterführenden Schulen ist das Landratsamt zuständig. Weitere Infos sowie einen Online-Antrag finden Sie hier.
 
Bildung- und Teilhabepaket (BuT)
Es ist möglich für Ihr Kind durch das Bildungs- und Teilhabepaket finanzielle Unterstützung für das Mittagessen in der Schule, für die Kosten von Nachhilfelehrern, Mitgliedsbeiträge für Kultur- und Sportvereine oder das Geld für die Teilnahme an Schulausflügen zu bekommen. Den Antrag müssen Sie im Sozialamt oder Jobcenter stellen.
Weitere Infos zum Bildungs- und Teilhabepaket mit den zuständigen Ansprechpartnern finden Sie hier. Sie müssen den Antrag immer stellen, bevor Sie selbst etwas bezahlen. Wenn Sie bereits etwas bezahlt haben, bekommen Sie das Geld nicht zurück.
 
Hort und (Nach-) Mittagsbetreuung
Für Schulkinder gibt es Horte und Mittagsbetreuungen für die Betreuung nach der Schule. Ob und von wem die Kosten dafür übernommen werden hängt vom Aufenthaltstitel ab. Wenden Sie sich bitte direkt an die Schule Ihres Kindes.
 
Hausaufgabenbetreuung
Viele Helferkreise bieten auch ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuung an. Fragen Sie einfach mal bei Ihrem Helferkreis nach.
 
Schulformen
In Deutschland gibt es viele verschiedene Schulen. Das Schulsystem in Deutschland ist sehr komplex. Jede Schule hat Informationsveranstaltungen. Das neue Schuljahr beginnt für alle Schulen im September.
 
Die wichtigsten Schulen werden Ihnen hier kurz vorgestellt:
Grundschule
Als erstes besuchen alle Kinder ab 6 Jahren die Grundschule. In den Klassen 1-4 lernen sie Lesen und Schreiben sowie Grundkenntnisse in Mathematik. Je nach Notendurchschnitt und Empfehlung der Lehrkräfte im Zwischenzeugnis der vierten Klasse gehen die Kinder im Anschluss auf eine weiterführende Schule (Mittelschule, Realschule oder Gymnasium).
Mittelschule
Die Mittelschule ist für Schüler gedacht, die nach dem Schulabschluss eine Lehre machen wollen. In dieser Schule soll auf das Berufsleben vorbereitet werden. Außer theoretischem Wissen werden praktische Kenntnisse und Fertigkeiten besonders gefördert. Die Mittelschule dauert 5 Jahre. Nach Bestehen der Abschlussprüfung hat man den qualifizierenden Hauptschulabschluss (auch Quali genannt) erreicht.
Realschule
Die zweite Art einer weitführenden Schule ist die Realschule. Sie dauert 6 Jahre. Hier kann man als Schüler zum Beispiel eine zweite Fremdsprache lernen. Es wird mehr selbstständiges Lernen erwartet als in der Mittelschule und man erhält eine erweiterte Allgemeinbildung. Im Vergleich zum Gymnasium werden die Schüler einer Realschule berufsbezogener ausgebildet. Das Abschlusszeugnis der Realschule (bezeichnet als „Realschulabschluss“) bietet im Allgemeinen die Grundlage für gehobene Berufe aller Art.
Gymnasium
Das Gymnasium dauert 9 Jahre und wird mit einer Abschlussprüfung, der allgemeinen Hochschulreife (auch „Abitur“ genannt) abgeschlossen. Im Vergleich zu einer Real- und Mittelschule wird von den Schülern mehr Eigenverantwortung erwartet, und nicht hauptsächlich auf das Berufsleben vorbereitet, sondern vor allem auf ein Studium.
 
Deutschklasse
Die Deutschklasse ist eine neue Form des Unterrichts für Kinder und Jugendliche, die neu in Deutschland sind und nicht genug Deutsch sprechen, um dem Unterricht in einer Regelklasse folgen zu können. Die Klassen sollen nach einer Phase des intensiven Spracherwerbs den Übergang in eine Regelklasse ermöglichen. In Übergangsklassen sind ausländische Schülerinnen und Schüler verschiedener Nationalitäten zusammengefasst. Der Erwerb der deutschen Sprache steht im Vordergrund.
Berufsschule
Wenn Sie zwischen 16 und 21 Jahre alt sind, müssen Sie an die Berufsschule gehen (Berufsschulpflicht). Das gilt für Geflüchtete und Neuzugewanderte aus EU-Staaten genauso wie für Deutsche. Weitere Informationen zur Berufsschule und Berufsintegrationsklassen finden Sie weiter unten.
Wirtschaftsschule
Die Wirtschaftsschule ist ähnlich wie die Realschule, aber setzt, neben einer allgemeinen Bildung, den Schwerpunkt auf eine berufliche Grundbildung im Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Der Unterricht ist dabei mehr praxis - und handlungsorientiert und bereitet vor allem auf kaufmännische Berufe vor. Der Übertritt an die Wirtschaftsschule ist in der 6., 7., 8. als auch in der 10. Klasse möglich und strebt den mittleren Bildungsabschluss an.
 
FOS/BOS - Fachoberschule/Berufsoberschule
An der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt gibt es seit dem Schuljahr 2018/2019 eine Integrations-Vorklasse.  Dort werden Schüler auf den mittleren Schulabschluss vorbereitet.
Schüler, die bereits einen anerkannten Schulabschluss können in der Deutschklasse auch Ihren Schulabschluss wiederholen, um den Schnitt zu verbessern. Denn als Voraussetzung für die Aufnahme in der Regelklasse der FOS/BOS gilt der Notendurchschnitt 3,5.
Es werden Grundlagen vermittelt, die es den Schülern ermöglichen sollen, nach Abschluss der Integrations-Vorklasse in die reguläre Vorklasse der FOS / BOS einzutreten.
Aufnahmekriterien:
Deutschkenntnisse: mind. Niveau A2, besser B1
Englischkenntnisse: mind. Niveau A2
Schulische Vorkenntnisse aus dem Heimatland auf der Basis von mindestens 10 Jahren Schulbesuch
und / oder eine Berufsausbildung 
Bei Interesse an der Integrations-Vorklasse setzen Sie sich bitte mit der Schule in Verbindung.
Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Schweinfurt
Goethestraße 5
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 - 978070 und Internet: https://www.fosbos-sw.de/
Bayernkolleg
Am Bayernkolleg macht macht den selben Abschluss wie am Gymnasium. Das Bayernkolleg dauert 3-4 Jahre und vermittelt eine breite Allgemeinbildung und zwei Fremdsprachen. Mit dem Abitur kann man an Universitäten und Fachhochschulen studieren.
Bayernkolleg Schweinfurt 
Florian-Geyer Straße 13
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 - 475930 und Internet: https://bayernkolleg-sw.de/
 
Förderschulen
Kinder, die im Unterricht an allgemeinen Schulen aufgrund einer Beeinträchtigung nicht ausreichend gefördert werden können, können an Förderschulen individuell unterstützt und betreut werden. Die Klassengröße in Förderschulen sind kleiner im Gegensatz zu Regelschulen.
 
Ausbildung
In Deutschland ist es von großem Vorteil, wenn man einen Berufsabschluss hat, bevor man arbeiten geht. Menschen mit Berufsabschluss verdienen im Laufe ihres Lebens durchschnittlich mehr Geld, werden seltener arbeitslos und haben seltener befristete Arbeitsverträge als Menschen, die ohne Berufsabschluss Arbeit suchen.
Eine Besonderheit in Deutschland ist die duale Ausbildung. Eine duale Ausbildung findet zu etwa einem Drittel der Zeit in der Berufsschule und zu etwa zwei Dritteln in einem Ausbildungsbetrieb statt. So lernt man gleichzeitig Theorie und Praxis kennen und verdient bereits während der Ausbildung Geld in einem Betrieb.
 
Berufsschule
Wenn Sie zwischen 16 und 21 Jahre alt sind, müssen Sie an die Berufsschule gehen (Berufsschulpflicht). Das gilt für Geflüchtete und Neuzugewanderte aus EU-Staaten genauso wie für Deutsche.
Berufsschulpflichtige Geflüchtete und Neuzugewanderte besuchen in der Regel zunächst eine Deutschklasse/Berufsintegrationsklasse (BIK). Dort lernen sie vertieft Deutsch, bekommen weitere Bildungsangebote und Unterstützung bei der Berufsorientierung. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, eine duale Ausbildung zu machen.
 
Folgende Berufsschulen gibt es im Landkreis Schweinfurt. An allen gibt es BIK-Klassen:
  • Dr.-Georg-Schäfer-Schule, Staatl. Berufsschule I Schweinfurt
  • Staatl. Berufliches Schulzentrum Alfons Goppel, Berufsschule III Schweinfurt
  • Adolph-Kolping-Schule
Alle Anmeldungen zum Besuch einer BIK-Klasse erfolgen am BSZ Alfons Goppel
Telefon: 09721 - 476980, E-Mail: verwaltung@bsz-schweinfurt.de
 
Je nachdem, welche Art von Beruf man in einer dualen Ausbildung erlernen möchte, wendet man sich an die passende Stelle:
Für handwerkliche Berufe ist die Handwerkskammer (HWK) zuständig. Hier geht es um Berufe wie Bäcker, Maurer oder Maler.
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3
97070 Würzburg
Telefon: 0931 - 309080
 
Für Berufe in der industriellen Fertigung, in Handel und Dienstleistungen ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) zuständig. Hier geht es also zum Beispiel um Anlagenmechaniker oder Kaufmann im Groß- und Außenhandel.
IHK Schweinfurt
Karl-Götz Straße 7
97424 Schweinfurt
Telefon: 09721 - 78480
 
Die Berufsberatung hilft bei einer Vielzahl von Angeboten, zum Beispiel dabei, einen passenden Beruf zu finden, eine Ausbildungsstelle zu finden, Fragen zur Bewerbung zu klären und vieles mehr.
Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Agentur für Arbeit Schweinfurt
Kronacherstraße 6
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 - 547405
 
Das bfz unterstützt und berät Jugendliche bis 25 Jahre zu den Themen Ausbildung und Bewerbung.
bfz gGmbH
Londonstraße 20
97424 Schweinfurt
Telefon: 09721 - 17240
 
Weitere Stellen
Im Bereich Ausbildung gibt es zahlreiche weitere Maßnahmen und Angebote - zum Beispiel auch für Unternehmen interessant:
IdA Navigatoren (Region Unterfranken)
Hilfestellung und Beratung für Unternehmen rund um das Thema Integration durch Ausbildung und Arbeit
 
GbF- Gesellschaft zur beruflichen Förderung, Schweinfurt
Unterstützung Jugendlicher mit Migrationshintergrund, Gewinnung von Unternehmen für die Aufnahme und Erweiterung der Berufsausbildung
 
Studium
Studium an einer Hochschule
Wenn Sie in Deutschland studieren wollen müssen sie sehr gut Deutsch sprechen und schreiben (in der Regel C1, mindestens B2).
In Schweinfurt und der näheren Umgebung gibt es unter anderem folgende Hochschulen:
Unterstützung für Asylbewerber, Geflüchtete und Geduldete, die sich für ein Studium interessieren
  • Studienvorbereitende Deutsch- und Englischkurse (ab B1)
  • Unterstützung bei Fragen zum Studium an der FHWS und bei Bewerbungen
  • Hilfe bei Zeugnisanerkennungen durch uni-assist e.V
  • Workshops
E-Mail: refugees.welcome@fhws.de
Telefon: 0931 3511 9241
 
Finanzierung und Stipendium
BAföG
Als Studierender können Sie in bestimmten Fällen finanzielle Unterstützung über das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG) erhalten. Die BAföG-Zahlungen werden monatlich und bestenfalls für die Dauer des Studiums gezahlt. Die Hälfte der BAföG-Summe muss nach dem Studium zurückgezahlt werden. Spezielle Infos zum BaföG für Migranten und Geflüchtete finden Sie hier:   Webseite BAföG für Geflüchtete und Migranten.
 
Stipendium
Als Alternative zum BAföG kann man auch ein Stipendium erhalten. Im Gegensatz zum BAföG muss ein Stipendium in der Regel nicht zurückgezahlt werden. Dafür spielen gute Noten und ehrenamtliches Engagement bei der Vergabe eine große Rolle. Die Höhe wird oftmals analog zum BAföG-Satz berechnet. Zusätzlich gibts es ein sogenanntes "Büchergeld", eine monatliche Zahlung.
Organisationen, die Stipendien vergeben, werden oft als Begabtenförderungswerke bezeichnet. Folgende Begabtenförderungswerke bieten u.a. Programme speziell für Geflüchtete an. Die Bewerbungsrichtlinien und Anforderungen sind den jeweiligen Webseiten zu entnehmen.
 
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hochschulaktion für Geflüchtete und in der Datenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
 
Weitere Informationen zu Praktikum, Ausbildung und Job finden Sie im Internet unter:
 
Fotos auf dieser Seite sind von pixabay.
Stand: 11.06.2021
Besondere Aufgaben / Wirtschaftliche Einzelhilfen (20.1)

CORONA-ÜBERBLICK: DAS GILT AKTUELL IM LANDKREIS SCHWEINFURT

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Schweinfurt liegt heute am Freitag, 18. Juni 2021, laut RKI bei 11,3.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Schweinfurt in den letzten fünf aufeinanderfolgenden Tagen (inkl. tagesaktueller Wert):

18. Juni 202111,3
17. Juni 202110,4
16. Juni 202113,0
15. Juni 20218,7
14. Juni 20217,8

(Quelle: Robert-Koch-Institut)

Seit Donnerstag, 10. Juni 2021, gelten im Landkreis Schweinfurt neue Regelungen, da der Landkreis fünf Tage in Folge den Inzidenzwert 50 unterschritten hat. Es erfolgt daher die Einstufung in den Inzidenzbereich bis 50. Die neuen Regelungen für den Landkreis Schweinfurt finden Sie im Folgenden aufgelistet. Die aktuell gültigen Regelungen im Landkreis Schweinfurt können Sie hier nochmals konkret im Detail nachlesen.

Es gelten darüber hinaus auch die weiteren Bestimmungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Kontaktbeschränkung:

  • Private Zusammenkünfte sind mit maximal zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten erlaubt. Dem Hausstand zugehörige Kinder unter 14 Jahren werden nicht eingerechnet.
  • Die Kontaktbeschränkungen gelten nicht für vollständig Geimpfte und Genesene. Sie müssen jedoch weiterhin die Abstands- und Maskenpflicht einhalten.

Öffentliche und private Veranstaltungen:

  • Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind nun in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 100 Personen erlaubt, jeweils einschließlich genesener und vollständig geimpfter Personen.
  • Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (z. B. Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen) mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind nun in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen erlaubt. Unter freiem Himmel sind bis zu 100 Personen erlaubt. Hier können jeweils genesene und vollständig geimpfte Personen zusätzlich zu dieser Personenbegrenzung eingerechnet werden.
  • Es besteht kein Testerfordernis für die jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Handel, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe:

  • Der Groß- sowie Einzelhandel, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe haben geöffnet. Es ist weiterhin keine vorherige Terminbuchung mehr notwendig. Es sind zudem folgende grundsätzliche Regeln zu beachten:
  1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  2. Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je 10 qm Verkaufsfläche für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
  3. In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht.
  4. Soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  5. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.
  • Für Einkaufszentren gelten hinsichtlich der einzelnen Ladengeschäfte ebenfalls die o.g. Ausführungen. Es gilt hier hinsichtlich der zugelassenen Kundenhöchstzahl das oben Genannte mit der Maßgabe, dass sich die zugelassene Kundenhöchstzahl nach der für Kunden zugänglichen Gesamtfläche des Einkaufszentrums bemisst und das Schutz- und Hygienekonzept die gesamten Kundenströme des Einkaufszentrums berücksichtigen muss.
     
  • Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel sind, soweit sie keinen Volksfestcharakter aufweisen und keine großen Besucherströme anziehen, wieder zulässig. Auch hier gelten die o.g. Ausführungen und es muss ein Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet sein.

Körpernahe Dienstleistungen:

  • Das Personal muss eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
  • Die FFP2-Maskenpflicht entfällt bei Kunden nur insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt.
  • Der Dienstleister hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.

Sport:

  • Im Landkreis Schweinfurt ist Sport jeder Art (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) ohne Personenbegrenzung und ohne Testerfordernis gestattet.
  • Zudem entfällt bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sowie in Gebäuden das bisherige Testerfordernis für Besucherinnen und Besucher.
     
  • Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel ist die Anwesenheit von bis zu 500 Zuschauer/innen, einschließlich geimpfter und genesener Personen, mit festen Sitzplätzen zulässig. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl, einschließlich geimpfter und genesener Personen, nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. 
  • Es erhalten darüber hinaus nur solche Personen Zutritt zur Sportstätte, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.
  • Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist für die o.g. Zwecke zulässig, wobei gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein dürfen, wie im Rahmen des von den Staatsministerien des Inneren, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts möglich.
  • In Sportstätten gilt FFP2-Maskenpflicht, soweit kein Sport ausgeübt wird.
  • Für das Personal von Sportstätten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

Gastronomie:

  • Gastronomische Angebote dürfen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:
  1. Gastronomische Angebote dürfen nur zwischen 5 Uhr und 24 Uhr zur Verfügung gestellt werden.
  2. Der Betreiber hat sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Gästen, gewährleistet ist. Dieser Mindestabstand gilt nicht zwischen Personen, die sich innerhalb der gültigen Kontaktbeschränkungen treffen (wie oben beschrieben).
  3. In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie nicht am Tisch sitzen, FFP2-Maskenpflicht.
  4. Der Betreiber hat nach der Maßgabe des Rahmenkonzepts, das von den zuständigen Staatsministerien im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekanntgemacht wird, eine Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.
  5. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.
  6. Da im Landkreis Schweinfurt der Inzidenzbereich bis 50 gilt, entfällt die Testpflicht für Gäste aus mehreren Hausständen an einem Tisch.
  • Erlaubnisbedürftige reine Schankwirtschaften nach den § 1 Absatz 1 Nummer 1 und § 2 des Gaststättengesetzes dürfen nur unter freiem Himmel öffnen. Für diese sind ebenfalls die o.g. Punkte 1 bis 6 zu beachten!
     
  • Die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken ist zulässig. In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Kunden kommt, Maskenpflicht sowie für Kunden FFP2-Maskenpflicht.
  • Erworbene Speisen und Getränke zum Mitnehmen dürfen nicht am Ort des Erwerbs oder in seiner näheren Umgebung verzehrt werden.

Beherbergung:

  • Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften dürfen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:
  1. Jeder Übernachtungsgast hat ohne Rücksicht auf die 7-Tages-Inzidenz vor Ort bei seiner Ankunft einen negativen Testnachweis (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test mit negativem Ergebnis) vorzulegen. Ein weiterer Testnachweis während des Aufenthalts ist nicht mehr nötig.
  2. Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit nur im Rahmen der bestehenden Kontaktbeschränkungen im Landkreis Schweinfurt (wie oben beschrieben) untergebracht werden.
  3. Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht sind, und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  4. Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht. Soweit in Kassen und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  5. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  6. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Kultur:

  • Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
  1. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  2. Unter freiem Himmel sind höchstens 500 Besucher/innen einschließlich geimpfter und genesener Personen mit festen Sitzplätzen zugelassen.
  3. Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  4. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz bis 50 (wie derzeit im Landkreis Schweinfurt) müssen die Besucher/innen keinen negativen Testnachweis mehr vorlegen.
  5. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Für den Betrieb von Kinos ist das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts zu erstellen. 
  6. Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.
  • Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen entfällt ebenso wie für kulturelle Veranstaltungen das Testerfordernis. Messen sind untersagt.
  • Für gastronomische Angebote gelten die in o.g. Ausführungen zur Gastronomie.
     
  • Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten gelten die unter Kultur genannten Ausführungen zu Ziffer 1, 3, 5 und 6. Das bedeutet insb., dass für den Besuch dieser Einrichtungen kein negativer Corona-Test notwendig ist.
     
  • Bei musikalischen oder kulturellen Proben von Laien- und Amateurensembles richtet sich die Höchstzahl der Teilnehmer nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes, bei dem der nach dem Rahmenkonzept der Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie für Gesundheit und Pflege vorgegebene Mindestabstand zuverlässig eingehalten werden kann.

Freizeit:

  • Für Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehr gilt:
  1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  2. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
  3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten
  • Bei Flusskreuzfahrten benötigen die Passagiere bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs einen negativen Testnachweis (wie oben beschrieben).
     
  • Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen sind die o.g. Voraussetzungen ebenfalls einzuhalten.

    Zudem sind folgende ergänzende Maßgaben einzuhalten:
  1. Es darf nicht mehr als ein/e Besucher/in je 10 qm zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
  2. Für gastronomische Angebote sowie Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen für diesen Bereich.
  3. Da der Landkreis Schweinfurt im Inzidenzbereich bis 50 eingestuft ist, entfällt die Testpflicht für alle Besucher/innen.
  • Bordelle, Prostitutionsstätten, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.

Schulen:

  • An Schulen mit Standort im Landkreis Schweinfurt findet Präsenzunterricht für alle Schularten statt.
     
  • Die Bestimmungen zur Maskenpflicht sind zu beachten. Auf dem Schulgelände, während der Mittagsbetreuung sowie unbeschadet der Anforderungen des § 19 der 13. BayIfSMV während der schulischen Abschlussprüfung besteht Maskenpflicht nach den Bestimmungen des § 3 der 13. BayIfSMV mit folgenden Maßgaben: 
     
  • Für die Lehrkräfte, Schulverwaltungspersonal und Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

    Es gelten hierbei folgende Ausnahme bei der Maskenpflicht:
     
  • während des Sportunterrichts
     
  • für Schülerinnen und Schüler entweder nach Genehmigung des aufsichtsführenden Personals aus zwingenden pädagogisch- didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen
     
  • während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraumes sowie kurzzeitig im Außenbereich unter freiem Himmel
     
  • für das Schulverwaltungspersonal nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern nicht weitere Personen anwesend sind.
     
  • Die bisher gültigen Regelungen zu den Testungen gelten weiter. Am Präsenzunterricht sowie an der Mittagsbetreuung dürfen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, wenn sie sich zwei Mal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen.
  • Es zählt entweder in der Schule unter Aufsicht ein Selbsttest mit negativem Ergebnis oder ein aktueller, negativer Corona-Test in Form eines PCR- oder POC-Antigenschnelltests, der durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt wird, max. 48 Stunden alt). Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht hier nicht aus.
  • Diese Testpflichten gelten ebenso für Lehrkräfte und das weitere Schulverwaltungspersonal.
  • Neu ist, dass die Schule das Testergebnis auch auf Antrag für außerschulische Zwecke bescheinigen darf.
     
  • Die Schulen und Träger der Mittagsbetreuung haben für alle Tätigkeiten auf dem Schulgelände ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Unterricht und Kultus und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Hygieneplans (Rahmenhygieneplans) auszuarbeiten.

Kita und außerschulische Bildung:

  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielegruppen für Kinder mit Standort im Landkreis Schweinfurt sind geöffnet.
     
  • Die bisher gültigen Regelungen zu den Testungen für Schülerinnen und Schüler gelten weiter. Schülerinnen und Schüler dürfen am genannten Betreuungsangebot nur teilnehmen, wenn sie die bekannten Testpflichten einhalten.
     
  • Die jeweiligen Träger haben ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Familie, Arbeit und Soziales und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Rahmenhygieneplans auszuarbeiten.
     
  • Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Angebote der Erwachsenenbildung und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote sind in Präsenzform zulässig. Diese Angebote sind nur möglich, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
     
  • Instrumental- und Gesangsunterricht im Rahmen des § 22 Absatz 4 der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist in Präsenzform zulässig unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen.
     
  • Präsenzunterricht an Hundeschulen ist zulässig unter Einhaltung der o.g. Voraussetzungen (z. B. Mindestabstand von 1,5 m, Maskenpflicht etc.).
     
  • Der jeweilige Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Abfallwirtschaft:

Die Entsorgungseinrichtungen im Landkreis haben regulär geöffnet. Für den Zutritt ist kein Corona-Test erforderlich. Weiterführende, aktuelle Informationen finden Sie über diesen Link.

Wichtige Hinweise:

Auf die entsprechende Bekanntmachung des Landratsamts Schweinfurt vom 8. Juni 2021 wird verwiesen.

Es gilt außerdem zu beachten, dass darüber hinaus auch die weiteren Bestimmungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weiterhin gelten.

Ist die Vorlage eines Corona-Tests erforderlich, gilt, dass vollständig geimpfte und genesene Personen keinen Corona-Test vorweisen müssen. Im Bedarfsfall muss ein entsprechender Nachweis über die vollständige Impfung oder den Status als genesene Person vorgelegt werden.

Die aktuell gültigen Regelungen im Landkreis Schweinfurt können Sie hier nochmals im Detail nachlesen. Dort erhalten Sie wichtige und ausführliche Erläuterungen dazu. Neben einer detaillierten grafischen Darstellung finden Sie weiterführende Informationen zu den aktuell gültigen Maßnahmen in Bayern hier.

 


Weiterführende Informationen finden Sie außerdem hier: