© Anand Anders
© Monika Böhm-Weniger/Landratsamt Schweinfurt
Container

Orientalisches Zackenschötchen & Co... - Wohin damit?

Pflanzen, die aus anderen Regionen der Welt bei uns eingewandert sind, verbreiten sich teilweise rasend schnell und verdrängen die heimische Pflanzenwelt. Wenn man diese sogenannten Neophyten, die evtl auch in Gärten eingewandert sind, eindämmen will, bleibt nur das frühzeitige Abschneiden (bevor die Samen reifen und sich die Pflanzen dadurch verbreiten) oder am besten das komplette Ausgraben der Pflanzen. Doch wie entsorgt man diese dann?

 

Sie sollten auf keinen Fall auf den Komposthaufen im Garten, denn dort können die Samen meist sehr gut überleben.

Für nicht allzu große Mengen ist die beste Entsorgungsmöglichkeit die Biotonne. Die Selbsterhitzung in unseren Kompostierungsanlagen führt zu einer Abtötung der Samen, so dass über den Kompost kein neuer Befall verschleppt werden kann. Durch hygienisch kontrollierte Verfahren ist sichergestellt, dass die erforderlichen Temperaturen über die notwendige Zeitspanne sicher eingehalten werden.

Falls größere Mengen zu entsorgen sind und Sie selbst zum Wertstoffhof bzw. Kompostanlage fahren wollen, achten Sie darauf, dass die Samen unterwegs nicht verstreut werden. Lieber verpacken oder abdecken. Geben Sie den Mitarbeitern vor Ort die Information, wenn Sie solche sogenannten Neophyten bringen.

Neben dem Zackenschötchen gelten diese Regeln ebenso für die Goldrute, das Jakobskreuzkraut, das indische Springkraut u.ä.

Dagegen soll der Riesen-Bärenklau (wegen der möglichen Hautverbrennungen) ebenso wie die sehr stark Allergie-auslösende Ambrosia-Pflanze am besten verpackt in die Restmülltonne gegeben werden. 

Impfbus und Sonderimpfaktion "Impfen vor Ort" in Stadt und Landkreis

Die Corona-Schutzimpfung - Ohne Termin möglich

Die Corona-Schutzimpfung ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zurück in einen gewohnten Alltag. Darum ist die Impfbereitschaft von uns allen weiterhin essentiell im gemeinsamen Kampf gegen Corona.

Die Impfkampagne geht nun in eine neue Phase: War noch vor Kurzem zu wenig Impfstoff vorhanden, sind es aktuell die Impfwilligen, die fehlen. Das könnte den bisherigen Fortschritt auf dem Weg hin zu einer größtmöglichen Durchimpfung der Bevölkerung zum Stillstand bringen.

Stadt und Landratsamt Schweinfurt haben in Abstimmung mit dem Dienstleister des Impfzentrums, der Firma 21Dx, beschlossen, den Weg zur Impfung zu erleichtern. Es kann daher jedem Impfwilligen ab 12 Jahren ein kurzfristiges Impfangebot gemacht werden. Nutzen Sie daher den Impfbus oder die Sonderimpfaktionen "Impfen vor Ort" in Stadt und Landkreis Schweinfurt - ganz unkompliziert ohne Termin oder Registrierung möglich.

Nähere Informationen zu den Sonderimpf-Aktionen und Terminen in Stadt und Landkreis Schweinfurt erhalten Sie über diesen Link: www.landkreis-schweinfurt.de/sofortimpfung