Header.gif
kanu.jpg
 
 
 

Hinweise zu Beschwerden im Bereich ÖPNV

Nach dem Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG) ist der Landkreis Schweinfurt Aufgabenträger des allgemeinen ÖPNV in seinem Kreisgebiet. Ausgenommen von dieser Zuständigkeit ist der Schienenpersonennahverkehr (SPNV).

Wir sind bestrebt, Ihnen einen möglichst attraktiven ÖPNV zur Verfügung zu stellen und möchten, dass Sie mit dem vorhandenen Angebot und der Servicequalität zufrieden sind.

Daher ist es in unserem eigenen Interesse, dass „unsere“ Busse und Anruf-Linien-Taxis, sowie Rufbusse nach den jeweils gültigen Fahrplänen verkehren und auch sonst alles im Sinne unserer Fahrgäste „läuft“. Sollten Sie aber doch einmal negative Erfahrungen mit dem Angebot machen, gehen wir Ihren Beschwerden gerne nach, um künftig die Qualitätsstandards zu sichern.

Wir müssen Sie allerdings darauf aufmerksam machen, dass der Landkreis als Aufgabenträger zwar den jeweiligen Verkehr plant, aber sehr viele Linien durch die Busunternehmer eigenwirtschaftlich, d. h. auf eigene Rechnung und eigenes Risiko betrieben werden. In diesen Fällen ist der Unternehmer Ihr Ansprechpartner für Beschwerden aus der jeweiligen Beförderung.

Wie und wo können Sie sich beschweren?
  • Grundsätzlich wird eine schriftliche Beschwerde von Ihnen benötigt.
     
  • Bitte senden Sie diese nach Möglichkeit per Mail an: oepnv@lrasw.de.
     
  • Ersatzweise können Sie auch ein Beschwerdeschreiben auf dem Postweg an uns richten (Landratsamt Schweinfurt, Mobilität und Energie, Schrammstraße 1, 97421 Schweinfurt).
     
  • Die Beschwerde sollte mindestens folgende Punkte umfassen:
    • Kurze Schilderung des Vorgangs (wer, was).
    • Angabe der Buslinie bzw. Fahrt und der Haltestelle (wo).
    • Wann hat sich der geschilderte Vorfall ereignet (Datum und genaue Uhrzeit).
    • Ihr Kontaktdaten (sofern diese nicht aus der Email hervorgehen) mit Telefonnummer und
      einer Angabe zu Ihrer Erreichbarkeit bei Rückfragen.
Was passiert mit Ihrer Beschwerde?
  • Ihre Beschwerde wird nach Eingang spätestens nach 5 Werktagen bearbeitet.
     
  • Für den Fall, dass das Verkehrsunternehmen für die Beschwerde zuständig sein sollte, wird das Verkehrsunternehmen zur Stellungnahme aufgefordert. Sie erhalten eine Zwischennachricht über die Weiterleitung an das Unternehmen.
     
  • Nach Eingang der Stellungnahme leiten wir diese an Sie mit einer abschließenden Würdigung weiter, oder der Verkehrsunternehmer setzt sich mit Ihnen direkt in Verbindung.
Bitte beachten Sie noch Folgendes:
  • Bitte haben Sie Verständnis, dass wir anonyme Beschwerden nicht bearbeiten können.
     
  • Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Beschwerden nicht telefonisch entgegen nehmen können.
     
  • Ein sachliches, klärendes Gespräch mit dem Verkehrsunternehmer kann helfen, den Grund für die Beschwerde aus der Welt zu schaffen, bzw. Missverständnisse aufzuklären. Oft liegen die Gründe gar nicht im Verkehrsunternehmen selbst begründet, wenn es sich z.B. um Verspätungen handelt, die auf einen Unfall o.ä. zurückzuführen sind. Bedenken Sie dies, wenn Sie das Unternehmen selbst ansprechen.​
     
  • Busverspätungen im Bereich von wenigen Minuten, Verspätungen, die auf schlechte Witterungsbedingungen (z.B. Glätte oder Nebel) oder auf Baumaßnahmen zurückzuführen sind, sind nicht klärungsbedürftig. Es gibt hier einen objektiven und nachvollziehbaren Grund, der nicht auf das Verhalten des Verkehrsunternehmens zurückzuführen ist. Bitte sehen Sie in einem solchen Fall von Beschwerden ab.
     
  • Die Schülerbeförderung im Landkreis Schweinfurt ist weitestgehend in den öffentlichen Busverkehr integriert. Selbst wenn weit überwiegend oder sogar ausschließlich Schüler/innen befördert werden, sind nicht nur Sitz-, sondern auch Stehplätze zulässig. Die Anzahl richtet sich nach dem Fahrzeugschein; dies bedeutet für einen „normalen“ Kraftomnibus eine Gesamtkapazität von rd. 80 Personen. Gleiches gilt grundsätzlich auch für den sog. freigestellten Schülerverkehr, also Busse, die ausschließlich Schüler/innen befördern.
     
  • Aufgabenträger (und somit Besteller) für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), zu dem der Regionalzugverkehr zählt, ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG), Boschetsrieder Straße 69, 81379 München, Tel.: 089/748825-0, Fax: 089/748825-51, E-Mail: info@bayern-takt.de (vgl. ferner: www.bayern-takt.de).






Quicklink kkCMS
 
    Seit dem 08.09.2003 sind Sie unser 89.539.299. Besucher und erzeugten den 107.575.604.Seitenaufruf .     Druckansicht

Hinweis zur HTTPS-Unterstützung

Bitte beachten Sie, dass der gesicherte Zugriff auf unsere Internetpräsenz ab sofort einen aktuellen Browser erfordert.
weitere Informationen finden Sie hier.