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Viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft26.11.2010 Cluster-Treff bei der Firma InnoSenT in Donnersdorf Landkreis Schweinfurt Am 26. November fand in Donnersdorf eine spannende Veranstaltung vom Cluster Mechatronik & Automation e.V. in Zusammenarbeit mit dem Automation Valley Nordbayern und den nordbayerischen Industrie- und Handelskammern statt. Mit Gerhard Eck (MdL) und Franz Josef Pschierer (MdL) waren zwei Staatssekretäre unter den zahlreichen Teilnehmern. InnoSenT beschäftigt in Deutschland über 120 Mitarbeiter und ist auf dem Fachgebiet Radarsensorik weltweit Marktführer. Aufgrund der hohen Innovationskraft und des starken Wachstums in den vergangenen Jahren ist das Unternehmen 2009 unter die 50 besten bayerischen Unternehmen gewählt worden. Das Interesse an dem Cluster Treff zum Thema „Einsatz von Radarsensorik in der Automation und in industriellen Anwendungen“, der am Freitag, den 26. November bei der InnoSenT GmbH stattfand, übertraf die Erwartungen von Veranstaltern und Gästen gleichermaßen: Über 60 Teilnehmer kamen zum Firmensitz von InnoSenT nach Donnersdorf, um sich über die aktuellsten Anwendungen von Radartechnik zu informieren. Die Themen des anspruchsvollen Fachprogramms reichten von der industriellen Sensorik über den Einsatz von Mikrowellen zur Personenkontrolle bis zur intelligenten Steuerung von Straßensensorik. Danach stand fest, dass die Radarsensorik in vielen unterschiedlichen Bereichen weiter stark im Kommen ist. Die aktuelle Produktion des Unternehmens beträgt mehr als 1,5 Mio. Radarsensoren pro Jahr. Laut Aussage von Dr. Wolfgang Weidmann, Geschäftsführer von InnoSenT geht der Trend dahin, immer kleiner, immer billiger und Sensoren mit immer mehr Funktionen zu produzieren. Die Produkte sind heute überall präsent. Beispiel Automotive: Hier baut InnoSenT quasi den Radar-Schutzschild für das Auto. Einsatzbeispiele in der Bahntechnik sind Geschwindigkeitsmessungen beim ICE oder Sicherheitssensorik für fahrerlose U-Bahnen. Auch 98 Prozent der Sensorik in automatischen Türen bestehen heute aus Radarsensoren. Der einfache Grund: Infrarotsensoren erkennen hochwertige Textilien nicht mehr. „Unternehmen wie InnoSenT sind für die regionale Entwicklung sehr wichtig. Wir sind stolz darauf, dem Unternehmen vor 10 Jahren eine Infrastruktur zur Verfügung gestellt zu haben, die es in seiner Expansion zum Weltmarktführer unterstützen konnte. Arbeitsplätze müssen dorthin, wo die Menschen leben. Dass ich in meiner jetzigen Funktion als Staatssekretär des Inneren den Kontakt zu InnoSenT auf eine inhaltliche Ebene stellen konnte, freut mich außerordentlich“, erklärte Gerhard Eck (MdL), der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern. Herr Franz Josef Pschierer (MdL), Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, nutzte die Gelegenheit, um über die Zukunft der Cluster-Initiative zu sprechen: "Der Freistaat Bayern versucht die Cluster auch weiterhin nach Kräften zu unterstützen und zu fördern. Die Tatsache, dass der Cluster Mechatronik auch an einem Freitagnachmittag nach der Fachmesse SPS so viele Teilnehmer mobilisieren kann, zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden". „Dieser Cluster-Treff hat uns interessante Unternehmen ins Haus gebracht. Wir danken den Veranstaltern für Ihr Engagement und freuen uns über die vielen, neuen Kontakte, die wir sicherlich nachverfolgen werden“, erklärt InnoSenT-Geschäftsführer Robert Mock.
Landrat Harald Leitherer im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern der Firma InnoSent, Herrn Dr. Weidmann und Herrn Mock. Wirtschaftsförderung des Landkreises Schweinfurt Walter Roth Tel.: 09721-55636 Email: walter.roth@lrasw.de
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