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Der wichtigste Schritt: Energieeffizienz

Energie-(und Geld-)verlust: bis zu einem Drittel Abgas- und Abstrahlungsverluste bei einer alten Heizungsanlage (Bild: Institut für Wohnen und Umwelt, Darmstadt (iwu)) 

In den zurückliegenden 15 Jahren hat die Heizkesseltechnik -weitgehend unabhängig vom Energieträger- eine bemerkenswerte Entwicklung hin zu energiesparsamen Kesseln erfahren. Wer heute einen Heizkessel einbaut, kann sich beim Kauf eines Markenproduktes auf Kesseltechnik verlassen, die ein hohes Maß an Energieeinsparung und Umweltentlastung bietet.

Die Nutzungsgrade der Heizkessel sind von rund 60 - 70 % auf 90 bis über 100 % (bei Brennwertkesseln) verbessert worden. Von den modernen Geräten wird viel weniger Wärme an den Aufstellraum abgegeben bzw. über das Abgas in die Luft geblasen.

Der Schadstoffausstoß konnte um über 80 % reduziert werden.

Nur noch geringe Energieverluste mit einer neuen, optimal eingestellten Heizungsanlage (Bild: iwu)
Diesen technischen Fortschritt im Heizungskeller sollten Sie nutzen, wenn Ihr Kessel erneuert werden muss oder wenn Sie beim Neubau einen Heizkessel einbauen wollen.

Aber auch der Stromverbrauch der Heizungsanlage sollte beachtet werden. Hier liegt ein vielfach unterschätztes Einsparpotenzial, das zudem sehr wirtschaftlich ist. Besonders Umwälz- und Zirkulationspumpen sind durch starke Überdimensionierung und lange Laufzeiten häufig Stromgroßverbraucher.



Fazit: Durch Kesselaustausch und Stromsparmaßnahmen können Sie, wenn Sie noch ein richtig „altes Schätzchen“ im Keller haben, Ihre Energiekosten um bis zu 40 % senken und die Umwelt von unnötigen Luftschadstoffen entlasten.

Warten Sie nicht, bis Ihre Heizung eines Tages den Geist aufgibt. Lassen Sie sich jetzt schon beraten, welche Anforderungen heute an eine energieeffiziente Heizungsanlage gestellt werden können.

 

 

Die Erfahrung zeigt, dass gute Ergebnisse nur erreicht werden können, wenn alle Komponenten

  • Heizkessel
  • Rohrnetz, Umwälzpumpen und Heizflächen
  • Regelung
  • Warmwasserbereitung

des Heizungssystems aufeinander abgestimmt sind und regelmäßig gewartet werden.



(Quelle: u.a. Institut für Wohnen und Umwelt, Darmstadt (iwu))


   






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